Veranstaltungstermine

Inhalt

24

Apr

2017

Frankfurt
09.30 Uhr bis 16.30 Uhr

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Die Qualifizierung von Tagespflegepersonen gilt als ein zentraler Schlüssel für die Entwicklung und Sicherung von Qualität in der Kindertagespflege. Das bisherige Curriculum zur Qualifzierung von Tagespflegepersonen wurde durch das DJI im Auftrag des BMFSFJ erweitert und kompetenzorientiert neu erstellt. Damit wird ein neuer Weg in der Qualifzierung von Tagespflegepersonen gewiesen. In der eintägigen Veranstaltung werden Aspekte des QHB, dessen Grundsätze und die Entstehungsgeschichte vorgestellt und beleuchtet.

Im Mittelpunkt steht die inhaltliche Annäherung und fachliche Auseinandersetzung mit der Theorie des QHB und die Frage nach Umsetzungsmöglichkeiten. Es gibt zudem ausreichend Raum und Zeit für eigene Überlegungen, Diskussion konkreter Fragen und Austausch in der Gruppe.

02

Mai

2017

Maintal
10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

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Im Alltag der Arbeit von Fachberaterinnen und auch Kitaleiterinnen ergeben sich Situationen, wo sie mit Fragen, bzw. Problemen konfrontiert werden, die nicht gleich und leicht zu bearbeiten sind. Supervision und kollegiale Beratung auf der Basis von TZI unterstützt die Reflexion des eigenen beruflichen Handelns.

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Beispielsituationen, unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen einzelner Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden im kollegialen Verbund eigene Einstellungs- und Reaktionsmuster reflektiert, bewusste Veränderungen, Lösungsideen und Handlungsalternativen gefunden.

Anmeldungen sind ab sofort möglich!

13

Mai

2017

Wetzlar
09.30 Uhr bis 16.30 Uhr

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Beteiligung und Teilhabe ist ein Grundprinzip für alle Lebensbereiche und für alle beteiligten Personengruppen. In der Kindertagespflege sind dies die Kinder, die Tagespflegepersonen selbst und die Eltern.

An diesem Fachtag wollen wir uns damit auseinandersetzen wie schon kleine Kinder unter 3 Jahren beteiligt werden können. Frau Prof. Dr. Dorothee Gutknecht, Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit an der EH Freiburg, wird in ihrem Vortrag „Der feinfühlige und achtsame Blick auf Kleinstkinder im pädagogischen Alltag“ aufzeigen, wie Tagespflegepersonen die Teilhabe des Kindes unterstützen und stärken können.

Wir werden auch die Frage beleuchten, wie selbstständig tätige Tagespflegepersonen beteiligt werden können? Wie und von wem sollten sie beteiligt werden? Hier werden wir Ihnen gute Praxisbeispiele vorstellen und uns über Ihre Ideen und Vorstellungen austauschen.

Und wir werden uns der Frage zuwenden, wie Eltern, deren Kinder in Kindertagespflege betreut werden, beteiligt werden können? Welche Formen gibt es? Welche Ideen gibt es dazu. In Arbeitsgruppen werden wir die verschiedenen Formen der Partizipation beleuchten.

Notieren Sie sich den Termin! Die Einladung mit der Ausschreibung und dem Programm erhalten Sie ca. 6 Wochen vor der Tagung!

15

Mai

2017

Bad Soden-Salmünster
14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

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In diesem Seminar werden wir für uns „schwierige“ Situationen im Alltag unserer Arbeit in den Focus rücken. Was für jemanden schwierig ist oder nicht, hat viel mit uns selbst zu tun, unserer eigenen Lerngeschichte im Umgang mit schwierigen Situationen.

Mit der Perspektive von TZI versuchen wir gemeinsam und im Wechsel von Gesamtgruppe, Kleingruppe, Einzelarbeit „das Schwierige“ in Situationen zu ergründen und unsere Möglichkeiten zu intervenieren, aufzuspüren.

18

Mai

2017

Frankfurt
12.30 Uhr bis 16.30 Uhr

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Welche Herausforderungen kommen auf mich zu, wenn ich mit Tagespflegepersonen arbeite, die Kinder aus Familien mit Fluchthintergrund aufnehmen?

Um die Kindertagespflegestelle als einen geeigneten Ort für Kinder aus Familien mit Fluchterfahrungen gestalten zu können, bedarf es der Auseinandersetzung mit den Realitäten von Flucht und Asyl, den eigenen Vorstellungen zu Kultur, Vielfalt und Heterogenität. Der konsequent inklusive Ansatz des Hess. Bildungsund Erziehungsplans sowie das Verständnis von Vielfalt und Diversität als Bereicherung für alle Kinder werden gemeinsam anhand von sechs Themenschwerpunkten erarbeitet.

Die eigene professionelle Arbeit wird betrachtet und analysiert. Formen von angemessener und feinfühliger Reaktion werden gemeinsam erarbeitet. Die Erfahrungen der eigenen Praxis - fließen kontinuierlich in das Modul ein.

Die Veranstaltung wird vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Die Teilnahme ist für Teilnehmende aus Hessen kostenfrei. 

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